Die INKOBA Salzkammergut Nord( Obmann Bgm Dörflinger, Horst Gaigg, Bgm Hans Mitterlehner und Rainer Edelsbrunner(Standortagentur OÖ) hat kürzlich die Unternehmen FANUC, Power Networks und HIP Holzbau im Rahmen ihrer Besuchsreihe besichtigt. Ziel der Besuche war es, den direkten Austausch mit regionalen Betrieben auf INKOBA Standorten zu stärken und aktuelle Entwicklungen aus unterschiedlichen Branchen vor Ort kennenzulernen. „Die Besuche verdeutlichten die Vielfalt und Innovationskraft der Betriebe am INKOBA Standort in Vorchdorf Feldham und boten wertvolle Anknüpfungspunkte für künftige Aktivitäten“ freut sich Obmann Dörflinger über die zukunftsweisenden Gespräche.

Beim Besuch bei FANUC erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in moderne Automatisierungs- und Robotertechnologien sowie die digitale Produktion, die das Unternehmen zu einem internationalen Technologieführer macht.

Wirtschaftsgespräche am INKOBA Standort in Vorchdorf Feldham Vlnr: Obmann Bgm Ingo Dörflinger, Christian Peer(FANUC), Horst Gaigg, Rainer Edelsbrunner(Business Upper Austria), Bgm Hans Mitterlehner

Ein weiterer Stopp führte zur power networks GmbH, einem österreichischen IT-Dienstleistungsunternehmen mit Fokus auf flexible IT-Services, Cloud-Lösungen, IT-Outsourcing und persönliche Kundenbetreuung.

Besuch bei POWER NETWORKS Vlnr: Obmann Bgm Ingo Dörflinger, Günter Leeb(CEO POWER NETWORKS), Rainer Edelsbrunner(Business Upper Austria), Bgm Hans Mitterlehner, Gaigg Horst

Den Abschluss bildete der Besuch bei HIP Holzbau, wo nachhaltiges Bauen mit Holz im Mittelpunkt stand. Das Unternehmen zeigte, wie traditionelle Materialien mit innovativer Technik kombiniert werden, um moderne Holzbauprojekte umzusetzen.

Besuch bei HIP Holzbau Vlnr: Horst Gaigg, Rainer Edelsbrunner(Business Upper Austria), Obmann Bgm Ingo Dörflinger, Thomas Trautmann(HIP Holzbau), Bgm Hans Mitterlehner

„INKOBA Standorte stehen für planvolle und nachhaltige Betriebsgebiete. Die Unternehmen am Standort Vorchdorf – Feldham stehen zudem mit gemeinsam gestalteten Aktivitäten für gelebte Kooperation. Beispielsweise gibt es jährlich wechselnde Einladungen für alle Beschäftigten in der Vorweihnachtszeit. So entsteht eine tragfähige Gemeinschaft am Standort“ ist Rainer Edelsbrunner überzeugt.